PlagScan Sammelt Neue Erkenntnisse auf Schweizer Plagiatkonferenz


Das Thema rund um Plagiatsprüfung und -detektion ist ein komplexes Feld. Zwar gibt es hilfreiche Lösungen auf der technischen Seite, aber die pädagogische, organisatorische und rechtliche Seite ist nicht minder wichtig.

PlagScans Geschäftsführer trifft die Organisatoren der Konferenz.

Um dem Thema die nötige Aufmerksamkeit zu schenken und zukünftige Lösungswege verschiedener Dimensionen zu diskutieren, veranstaltete der Campus Brugg-Windisch der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule, am 18. April die Plagiatkonferenz “E-Labor Von Hochschule zu Hochschule. Plagiatsprävention stärken. Herausforderungen meistern”.

Die Veranstaltung drehte sich rund um Plagiatsprävention und regte Diskussionen und Gespräche zwischen verschiedenen Interessensträgern an.

Als Plagiatssoftware durfte PlagScan natürlich nicht auf der Veranstaltung fehlen. Laut PlagScan CEO Markus Goldbach, sei Plagiatsprävention und -detektion eine hochgradig interdisziplinäre Angelegenheit. Er betont, dass die Veranstaltung die Problematik gezielt und umfänglich erfasst habe.

“Als Anbieter einer Plagiatsoftware stellen wir ein entscheidendes Werkzeug in diesem Prozess zur Verfügung”, sagt Goldbach. “Wir wollen so viel wie möglich über die verschiedenen Voraussetzungen in dem Feld lernen, was für unsere Arbeit emminent wichtig ist. Genau das war in Brugg gegeben, weshalb wir sehr dankbar für die Einladung waren”.

Die Vorträge der Veranstaltung waren fundiert und auf hohem Niveau, was bekundete, dass sich alle Teilnehmer kompetent und sachkundig im Thema auskannten. In verschiedenen Gesprächen wurde mehrfach betont, wie wichtig der Einbettungsprozess einer Plagiatssoftware in den pädagogischen, organisatorischen und rechtlichen Rahmen sei und dass dieser Prozess so schnell wie möglich stattfinden solle.

“Ich habe mich bestätigt gefühlt, dass PlagScan sehr gut auf die Anforderungen in den Hochschulen hin entwickelt wurde” sagt Goldbach. “Trotzdem sind die Ideen, inwiefern man eine Plagiatsoftware einsetzen möchte sehr unterschiedlich.”

Manche Experten setzen sich im Rahmen der Schreibberatung für die Zur-Verfügungstellung der Software für Studierende ein, andere sind der Meinung, dass eine stichprobenartige Kontrolle verdächtiger Arbeiten genüge. Wiederum andere betonen wie wichtig die Einführung eines fairen Standards für alle und damit die Prüfung sämtlicher Arbeiten an einer Hochschule seien.

“Unser Ziel ist es, für alle verschiedenen Anwendungsfälle eine passende Lösung zu bieten,” sagte Goldbach. “Dabei sehe ich uns auf einem sehr guten Weg.”


Über Cati Mayer

Cati ist PlagScans Kommunikationsmanagerin und setzt sich nebenbei für Menschenrechte, insbesondere Bildung ein. Sie ist in Deutschland aufgewachsen hat aber ihr Studium in Kommunikations- und Medienwissenschaft, Journalismus und Public Relations in den USA abgeschlossen. In Kalifornien hat sie für mehrere Startup Unternehmen gearbeitet.

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