PlagScans Leitmotive für faire Bildungsstandards: Datenschutz, Integrität und Urheberschutz


Als Verfechter der akademischen Integrität entwickelt PlagScan seine spezielle Plagiatserkennungs-Software für Bildungseinrichtungen kontinuierlich weiter

„Wir lieben Originalität und fördern kritisches Denken und Schreiben“ – für diesen Claim steht das Unternehmen PlagScan, das mit der gleichnamigen Softwarelösung Plagiate zuverlässig und zeiteffizient identifiziert. PlagScan vergleicht das Dokument nach dem Upload mit Milliarden von Online-Quellen, einem umfassenden Online-Präventionspool sowie mit eigenen Dokumenten, und erstellt abschließend einen Plagiatsbericht. Bildungseinrichtungen wie Universitäten oder Schulen können durch den Einsatz der speziellen Plagiatserkennungs-Software aufdecken, ob eingereichte Haus- und Studienarbeiten kopiert oder von einem Ghostwriter erstellt wurden. Somit wird das geistige Eigentum Dritter nachhaltig geschützt. Das Unternehmen mit Sitz in Köln wurde 2009 von Johannes Knabe und Markus Goldbach mit dem Ziel gegründet, die Qualität in der Lehre zu verbessern und gleiche Bildungsstandards für alle zu ermöglichen. Die Software wird heute bereits von 1.500 Organisationen weltweit eingesetzt. Zuletzt hat PlagScan sein Portfolio um das Stilometrie-Tool Author Metrics erweitert.

Die aktuelle Debatte um die Dissertation von Bundesfamilienministerin Franzsika Giffey reißt nicht ab. Die Sozialdemokratin beteuert, dass sie ihre Doktorarbeit „nach bestem Wissen und Gewissen verfasst“ hat. Zweifelsohne sind derartige Verdachtsfälle in der akademischen Welt heutzutage keine Seltenheit mehr. Die akademische Integrität und das Recht auf faire Bildung werden durch eingereichte Arbeiten, die wissenschaftliche Standards nicht einhalten, automatisch unterwandert. Hier setzt PlagScan an. Die Software-Lösung schafft Vertrauen für Schüler und Studenten sowie den Lehrkörper gleichermaßen, indem sie aufzeigt, ob das Niedergeschriebene das geistige Eigentum Dritter verletzt. „Unser Bestreben ist es, Schüler und Studenten bei der Entwicklung selbstständiger, kreativer und kritischer Texte zu fördern. Fairness spielt dabei eine übergeordnete Rolle – nur wer mit offenen Karten spielt, soll später für seinen Einsatz belohnt werden“, sagt Markus Goldbach, CEO von PlagScan.

Wie funktioniert PlagScan?

Die Software vergleicht das zu überprüfende Dokument mit Milliarden von Online-Quellen, einem Plagiats-Präventionspool sowie eigenen Dokumenten. Je nach Länge des Dokuments erstellt PlagScan nach wenigen Minuten einen Plagiatsbericht, der etwaige Plagiate und nicht ausreichend gekennzeichnete Zitate farblich hervorhebt. Zusätzlich werden Quellen klar aufgelistet und der Anteil der Textpassagen in anderen Quellen angezeigt. Organisationskunden wie beispielsweise Universitäten können zudem ein Archiv zur Dokumentenverwaltung erstellen und die Plagiatsberichte mit Kollegen oder Studierenden teilen. „Zahlreiche Umfragen haben ergeben, dass plagiierende Studenten einen signifikant höheren Notendurchschnitt und somit auch besser bezahlte Jobs als ihre ehrlichen Kommilitonen haben. Somit steht nicht nur die Reputation einzelner Institutionen und Bildungsabteilungen auf dem Spiel, sondern auch die Qualität der gesamten Ausbildung“, so Markus Goldbach. „Mit unserer Software möchten wir diesem Trend entgegenwirken und setzen uns für die Stärkung der akademischen Integrität sowie für faire und gleich geltende Bildungsstandards ein.“

Die Entstehungsgeschichte von PlagScan

Die Idee zur Gründung von PlagScan entstand im Frühjahr 2009, nachdem die Frau von Johannes Knabe ein offensichtliches Plagiat eines ihrer Schüler aufdeckte und im Sinne der Gleichberechtigung weitere Facharbeiten auf kopierte Inhalte überprüfte. „An diesem Abend wurde die Idee zu PlagScan, einer automatisierten Plagiatsprüfung für sämtliche Texte, die einen fairen Standard für alle schafft und so einen Beitrag zur Qualität und Integrität in der Forschung und Lehre leistet, geboren“, erklärt Johannes Knabe, CTO von PlagScan. Mit PlagScan werden alle und nicht nur einzelne Studienarbeiten gleichermaßen auf kopierte Inhalte überprüft – unabhängig vom Hintergrund des Studierenden oder Schülers. Die in vier Sprachen verfügbare Software-Lösung mit intuitiver Oberfläche lässt sich in viele aktuelle LMS oder CMS integrieren.

Author Metrics – Stilometrie-Analyse deckt Ghostwriting auf

Kürzlich hat PlagScan das Stilometrie-Tool Author Metrics vorgestellt. Der von PlagScan entwickelte Algorithmus bedient sich künstlicher Intelligenz, um Schreibstilmuster zu erkennen und darauf basierend den Autor eines Dokuments zu bestimmen. Author Metrics ermöglicht Lehrenden zusätzliche Details über spezifische Schreibstileigenschaften wie Satzlänge und Förmlichkeit zu generieren.

Weiterführende Informationen zu unserem Unternehmen finden Sie auf unserem Firmenprofil. Technische Hintergründe und weitere Einsatzbereiche für Einzelnutzer und Unternehmen sind auf unserer Website abrufbar.

Für Vertreter der Presse steht PlagScan auch gerne für weitere Details und Interviewanfragen unter presse@plagscan.com zur Verfügung.

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