Neuer Frontend-Entwickler aus Indien tritt dem PlagScan Team bei


Nachdem wir unzählige Bewerbungen für unsere Frontend-Entwickler Position erhalten haben, war es schwer, unter all den talentierten Bewerbern nur einen neuen Entwickler für unser Team auszuwählen. Nach langer Entscheidungsphase haben wir endlich den perfekten Frontend-Entwickler gefunden, den wir diese Woche in unserem Office begrüßen durften.

Kartik Adur

Kartik Adur aus Pune, Indien ist ein echtes Sprachtalent. Er spricht fließend vier indische Sprachen und hatte daher auch schon immer eine natürliche Neugierde für Programmiersprachen. Ebenso neugierig ist er auf neue Kulturen und Länder, was ihn nun nach Deutschland gebracht hat – direkt in unser PlagScan-Büro.

“Ich war auf der Suche nach einem Job im Ausland, der es mir ermöglicht, als Programmierer zu wachsen und echte Verantwortungen zu übernehmen”, sagt er. “PlagScan schien genau das zu sein, wonach ich gesucht habe”.

Von Indien in die Vereinigten Staaten nach Deutschland

Kartik machte seinen Bachelor in Ingenieurwesen an der Universität Mumbai. Seine Neugier für andere Länder führte ihn nach Kalifornien, wo er an der San Jose State University einen Master-Abschluss in Computertechnik absolvierte. Später zog er nach Indiana, wo er einen weiteren Master-Abschluss in Informatik und Informationsarchitektur von der Indiana University Bloomington erhielt.

Während seines Studiums in Indiana arbeitete er ehrenamtlich für verschiedene Informations- und Technologieabteilungen an der Universität. Er arbeitete mit jungen Schülern an Robotik- Projekten und unterrichtete diese zu dem Thema.

“Ich habe ihnen die grundlegende Python-Programmierung beigebracht und es war ein tolles Gefühl zu sehen, wie die Schüler Spaß am Lernen hatten”, sagt er.

Kartik sagt, er wolle weiter in der Wissenschaft arbeiten, da er gerne lehre und forsche. Seine ganze Familie, darunter zwei Schwestern, arbeiten ebenfalls wissenschaftlich. Kartik hält die Arbeit für einen Plagiatscanner für einen neuen und interessanten Ansatz für die Arbeit in der Branche.

“PlagScan ist vielleicht nicht die größte Firma, aber das Unternehmen ist vergleichsweise sehr erfolgreich und hat einen echten Einfluss auf die Bildung”, sagt er. “Das Team ist sehr vielfältig und interessant. Sie scheinen ganz anders zu sein als andere deutsche Unternehmen, von denen ich gehört habe, und ich freue mich darauf, alle näher kennenzulernen.”


Über Cati Mayer

Cati ist PlagScans Kommunikationsmanagerin und setzt sich nebenbei für Menschenrechte, insbesondere Bildung ein. Sie ist in Deutschland aufgewachsen hat aber ihr Studium in Kommunikations- und Medienwissenschaft, Journalismus und Public Relations in den USA abgeschlossen. In Kalifornien hat sie für mehrere Startup Unternehmen gearbeitet.

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